Design Thinking

Design Thinking passiert nach einem bestimmten Schema: Zu Beginn geht es darum den Blick nach innen zu richten und den eigenen Standpunkt zu beleuchten, dann die Beteiligten aufzuzeigen und die Bedürfnisse der Zielgruppe zu beobachten und zu verstehen. Daraus erfolgt die Suche nach Ideen. In der nächsten Phase werden Prototypen entworfen. Dabei werden Modelle für Lösungen skizziert und dann auf ihre Tragfähigkeit getestet. Hiebei kann es sich um unterschiedlichste Dinge wie Rollenspiele, Skizzen, ein Gesprächsleitfaden, ein Storyboard oder Zeitstrahl handeln. ​Ist dieser Prozess einmal durchlaufen, wird er ausgewertet und danach meistens noch einmal wiederholt. Im Vordergrund steht das Experimentieren und spielerische Entwickeln. Nach und nach soll so ein immer besseres Verständnis für das Problem und seine möglichen Lösungen entstehen. Dieser Prozess ist iterativ, d.h. man kann einzelne Phasen immer wieder durchlaufen.

Design Thinking ist ein  Prozess zur Förderung von Ideen. Heute wird die Methode nicht nur für Produkte, sondern auch zur Generierung neuer Ideen oder Verbesserung von Prozessen genutzt. 

Die Methode stammt aus den USA und geht auf die drei Professoren Terry Winograd, Larry Leifer und David Kelley von der Stanford University in Kalifornien zurück. Sie hatten in den 1990er Jahren die Idee, eine Innovationsmethode, die ursprünglich für das Design von Produkten und Dienstleitungen entwickelt wurde, für kreative Prozesse zu nutzen. Der Grundgedanke dabei ist, dass sich eigentlich alle Bereiche des Lebens gestalten, also designen lassen.

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